Schauspieler

War es einer der verborgenen Berufswünsche von Klaus Uwe Ludwig? Jedenfalls hatte er neben allen wichtigen musikalischen Dingen auch einen Hang zur darstellenden Kunst.

Entweder waren es eine Art Revue wie

FLIRT IN ROKOKO

(Heitere, freche und frivole Lieder aus der Generalbass-Zeit)

AUSGERECHNET BANANEN

zum 75. Geburtstag der Lutherkirche Wiesbaden
(Operetten-Melodien und Schlager aus der Zeit des Baus der Kirche)


Ol' man river

O sole mio

Heinrich schlief bei . . .

kleine Opern wie

LA SERVA PADRONA

(von G. B. Pergolesi)

oder

BASTIEN UND BASTIENNE

(von W. A. Mozart)


Umberto
 
Colas, der Zauberer



oder mittlere Opern wie

DIE OPERNPROBE (von Albert Lortzing)

PAPAPAPAPAPAGENO (Heitere Szenen aus Opern)


Kezal, Heiratsvermittler

Würmle und Süffle

Matineen mit Themen wie

SCHLAG NACH BEI SHAKESPEARE

(Heitere Szenen aus Musicals)

oder

KONSTANTINS MUSIKALISCHES KABINBARETT

(Ka-binett/-barett über alle möglichen musikalischen Themen)

MÖGLICHE BEGEGNUNG

Eine ganz besondere Herausforderung jedoch war die köstliche Komödie MÖGLICHE BEGEGNUNG (von Paul Barz), worinnen die fiktive Begegnung zwischen Bach und Händel, jedoch auf der Basis realistischer Fakten geschildert wird - ein reines Sprechstück für drei Personen (die dritte hat nur wenig zu tun), bei dem unglaublich viel Text zu lernen war (und damit eine völlig neue Erfahrung). Nichtsdestowenigertrotz - es hat unglaublich viel Freude gegeben . . . und selbst die ehrwürdige „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) ließ ihren zunächst sehr reserviert-skeptischen Criticus einige lobende Sätze verlauten.

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